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Hygrometer Test: Unser Testergebnis auf einen Blick

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ThermoPro TP50 TESTSIEGER TFA Dostmann Moxx
Modell ThermoPro TP50TFA Dostmann Moxx
Preis

12,99 € 19,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

10,19 € 14,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Testergebnis

✅ Unserer Meinung nach bessere Optik
✅ Alle Werte auf einen Blick zu sehen
✅ Display gut ablesbar
✅ Ausklappbarer Standfuß
✅ Magnet auf der Rückseite
✅ Schimmelgefahr wird angezeigt
✅ Messgenauigkeit

✖ Display wirkt leicht unübersichtlich
✖ Keine Bohrung für Wandanbringung

✅ Klein, schlicht, schwarz
✅ Display einfach aufgebaut
✅ Abnehmbarer Standfuß
✅ Bohrung für Wandanbringung
✅ Schimmelgefahr wird angezeigt
✅ Messgenauigkeit

✖ Nicht alle Werte auf einen Blick sichtbar
✖ Material wirkt wenig vertrauenerweckend
✖ Display nicht aus jeder Lage gut ablesbar

Technische Daten

Abmessungen: 7,9 x 2,1 x 6,7 cm
Gewicht: 77,1 g
Inkl. Batterie: 1 x AAA

Abmessungen: 5,7 x 1,3 x 6,9 cm
Gewicht: 70 g
Inkl. Batterie: 1 x CR2032

Preis

12,99 € 19,99 €

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Weitere Hygrometer

Hygrometer Test – TFA Dostmann vs. ThermoPro: Das Duell der TOP-Seller!

Beschlagene Fenster, modriger Geruch, fleckige Wände, SCHIMMEL, AHHH! Wie kann das sein??? – Oft liegt es daran, dass die Raumluftfeuchtigkeit zu hoch ist. Und guter Rat ist hier nicht allzu teuer, den In den meisten Fällen hilft schon lüften, um die Feuchtigkeit aus der Wohnung zu verbannen. Aber ist es tatsächlich immer so einfach? Einfach nur das Fenster aufmachen und gut ist? Natürlich nicht! Einiges mehr gilt es zu beachten, wenn die Wohnung nicht zum „Jungle“ werden soll. Für den Anfang wäre erstmal ein Hygrometer nicht schlecht, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu messen und dadurch den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen bewerten zu können. Aus diesem Grund haben wir von produktrakete.de zwei dieser Geräte einem ausgiebigen Hygrometer Test unterzogen. Wir heißen dich somit herzlich Willkommen zum Duell der TOP-Seller: TFA Dostmann Moxx vs. ThermoPro TP50! Los geht’s!

Hygrometer Test ► TFA Dostmann vs. ThermoPro ✅ TOP Thermo-Hygrometer im Duell | produktrakete.de

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

INFOBOX: Beide Geräte sind als digitale Thermo-Hygrometer zu klassifizieren und sind Bestseller in verschiedenen Kategorien bei Amazon. Das TFA Dostmann Moxx ist Bestseller in der Kategorie „Wetterstationen“ (Stand 10.08.2018). Das ThermoPro TP50 ist Bestseller in der Kategorie „Thermometer & Messinstrumente“ (Stand 10.08.2018). Eine Analyse der Kundenbewertungen bei Amazon wurde für beide Produkte am 16.08.2018 durchgeführt. Jeweils die neusten 30 Rezensionen wurden dabei berücksichtigt.

Der Paketdienst war da! – Lieferung, Verpackung und Co.

Wie immer ging die Bestellung über Amazon einfach von der Hand und die Lieferzeit war bei beiden Hygrometern mit 3 Tagen angenehm kurz. Beide Messgeräte waren sauber und solide verpackt und kamen entsprechend unbeschadet bei uns an. An dieser Stelle unseres Hygrometer Test also keinerlei Grund zu Beanstandungen! Alles Roger soweit! 😉

Auf den ersten Blick! – Produktvorstellung und erster Eindruck in unserem Hygrometer Test

Gerade bei kleineren Produkten neigt man irgendwie dazu das Ganze erstmal in die Hand zu nehmen und dann mal hier etwas zu drücken, da etwas genauer hinzusehen und dort etwas zu rumzubiegen. Kurzum, man verschafft sich zunächst einen ersten Eindruck von der Beschaffenheit des Produkts. In Kombination mit einer kleinen Produktvorstellung soll genau das nun der erste wesentliche Punkt in unserem Hygrometer Test sein.

TFA Dostmann Moxx

TFA Dostmann in unserem Hygrometer TestBeginnen wollen wir mit dem Hygrometer von TFA Dostmann: Das „kleine Schwarze“! So pflegten wir es während unseres Tests zu nennen. Und das trifft es in der Tat ganz gut, womit nicht bloß die dunkle Optik gemeint ist. Auch ist es sehr schlicht und einfach gehalten und von seinen Maßen her ziemlich klein.

Das Display ist sehr einfach aufgebaut und beschränkt sich erstmal auf die Ausgabe von zwei Werten. Das sind der aktuelle Wert für die Luftfeuchtigkeit zum einen und – wie für ein Thermo-Hygrometer üblich – der aktuelle Wert für die Temperatur zum anderen. Will man weitere Informationen angezeigt bekommen, gilt es mittels Knopfdruck tätig zu werden. Auf diese Weise lassen sich die im Messzeitraum erreichten Höchstwerte (Knopf drücken) und Tiefstwerte (Knopf noch einmal drücken) über das Display ablesen. Drückt man den „X-Knopf“, werden diese Werte gelöscht und die Aufzeichnung der Höchst- und Tiefstwerte geht von neuem los.

Was wir etwas Schade finden: Man muss erst einen Knopf drücken, um die zusätzlichen Werte angezeigt zu bekommen. Alles auf einen Blick erhält man so natürlich nicht. Das kam in unserem Hygrometer Test leider nicht so gut an. Im Gegenzug wird man – und das ist trotz allem ein gutes Gegenargument – aber auch nicht mit Werten „erschlagen“. Es kommt also – wie so oft – ein bisschen auf die persönlichen Wünsche an.

Um das Hygrometer auch dort platzieren zu können, wo man es gerne haben möchte, verfügt es über einen abnehmbaren Standfuß aus Plastik sowie eine Bohrung auf der Rückseite zwecks Wandbefestigung. Den Standfuß sollte man unserer Meinung nach aber besser nicht zu oft abnehmen. Es „knackst“ schon recht ordentlich dabei. Leider ein nicht unerhebliches Manko bei dem Gerät; Optik und Material schauen einfach etwas „billig“ und wenig vertrauenerweckend aus.

Abschließend ist uns noch aufgefallen, dass die Lesbarkeit des Displays etwas problematisch sein kann. Je nachdem aus welchem Winkel mal drauf schaut kann man nicht immer die Werte gut erkennen. Je nach Nutzung kann das ein bisschen störend sein.

ThermoPro TP50

ThermoPro während des Hygrometer TestKommen wir nun zum ThermoPro TP50. Wenn man zuvor das TFA Hygrometer in der Hand hatte, stechen die Unterschiede direkt ins Auge: Das Display ist größer, das gesamte Gerät ist größer und – unserer Meinung nach – ist dieses Hygrometer auch ein bisschen „hübscher“. Die Größe des Displays ermöglicht es dem ThermoPro einiges mehr an Werten anzuzeigen als das Gerät von TFA Dostmann. Entsprechend sieht man alle Informationen auf einen Blick und muss nichts umschalten. Damit hat das ThermoPro in unserem Hygrometer Test erstmal gepunktet! 😉

Wer doch etwas „schaltwütig“ ist und nach einem Knopf sucht, der findet einen auf der Rückseite. Dieser ermöglicht es zwischen Fahrenheit und Celsius zu wechseln. Weiter ist die Ablesbarkeit des Displays unserer Meinung nach deutlich besser als beim TFA. Selbst wenn man aus einem ungünstigen Winkel drauf schaut.

Auch besser als beim TFA Hygrometer: Wir haben auf der Rückseite einen bereits integrierten Standfuß, der sich einfach ausklappen lässt. Leider fehlt im Gegenzug aber die kleine Bohrung im Gehäuse, um das Hygrometer an die Wand hängen zu können. Dafür haben wir auf der Rückseite allerdings einen Magneten. Damit lässt sich das Gerät bspw. an Kühlschränken befestigen. Die Bohrung für die Wandanbringung kann das zwar nicht ersetzen, dennoch ist es aber eine coole Sache, wie wir finden! 😉

„Mensch bist du empfindlich!“ – Messwertaktualisierung & Schimmelalarm der Hygrometer in unserem Test

Was beide Geräte in unserem Hygrometer Test gemeinsam haben: Sie verfügen über einen Schimmelalarm. Dieser zeigt durch die Darstellung eines Smileys im Display, ob die gemessene Raumluftfeuchtigkeit eine Schimmelbildung begünstigt. Das Prinzip ist ganz einfach: Macht der Smiley ein fröhliches Gesicht, ist die Luftfeuchtigkeit im grünen Bereich. Zieht er die Mundwinkel nach unten, ist die Feuchtigkeit zu hoch und man sollte den Raum lüften oder – je nach Schweregrad des Problems – einen Luftentfeuchter in Betrieb nehmen.

INFOBOX: Im Normalfall ist man mit einer Raumluftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 60 % in Wohnräumen im grünen Bereich. Wie vorab erwähnt sollte man diese Werte zwecks Schimmelprävention nicht überschreiten. Dementgegen sollte man sie aber auch nicht unterschreiten, da eine zu trockene Luft sich beim Menschen negativ auf die Schleimhäute auswirkt. In der Folge kann es zu einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheitserreger kommen.

Beim ThermoPro haben wir festgestellt, dass es manchmal keinen Smiley anzeigt. Das liegt letztlich an der Empfindlichkeit des Geräts bzw. beider Geräte, denn beide Hygrometer reagieren äußerst empfindlich auf Standortänderungen bzw. Temperatur-/Luftfeuchtigkeitsschwankungen. Da reicht es schon den Feuchtigkeitsmesser in die Hand zu nehmen, um eine Messwertaktualisierung auszulösen. Das kann dann schon mal ein paar Minuten dauern, bis sich die Werte wieder „eingegrooved“ haben. Das ThermoPro jedenfalls zeigt während dieser Zeit keinen Schimmelalarm-Smiley an. Erst wenn es wieder verlässliche Werte im Display hat, wird dieser dargestellt.

„Das passt!“ – Messgenauigkeit der Hygrometer im Test

Natürlich ist es gerade wenn es um Themen wie Schimmelbildung und Gesundheit geht besonders wichtig, dass man sich auf die Werte seines Hygrometers verlassen kann. Das geht wegen der zuvor erwähnten Empfindlichkeit der Geräte natürlich nicht, wenn man damit „rumhantiert“. Wir haben sie daher an mehreren Orten aufgestellt und etwas gewartet, bis sich die Werte gefestigt haben.

Am Ende stellte sich heraus, dass die Messergebnisse beider Hygrometer ziemlich dicht beieinander liegen. Das hatten wir auch schon während unseres Luftentfeuchter Test festgestellt. Hier hatten wir sogar noch das interne Hygrometer des Entfeuchters als zusätzlichen Vergleichswert. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn alle Geräte hier weit daneben liegen. Wir glauben eher, dass das ein guter Nachweis für die Genauigkeit der Hygrometer ist. Nicht zuletzt weil bei unserer Analyse der Kundenrezensionen die Messgenauigkeit bei beiden Geräten der am häufigsten genannte positive Aspekt war.

Analog, digital, egal! – Oder?

Geht es um das Thema Messgenauigkeit muss man sich allerdings ebenso die Systemfrage stellen. Wir haben in unserem Hygrometer Test ausschließlich digitale Hygrometer im Einsatz gehabt, die zwar preiswert und auch verhältnismäßig genau sind, aber in Sachen Genauigkeit mit analogen Hygrometern nicht ganz mithalten können. Neben dem etwas genaueren Messverfahren haben diese Hygrometer den Vorteil, dass sie keine Batterien benötigen, weil sie mechanisch funktionieren. Auch gibt es diese Art von Messgeräten als Thermo-Hygrometer, sodass neben der Feuchtigkeit auch die Temperatur ermittelt wird. Großer Nachteil ist aber – und das spricht sehr stark für die digitalen Geräte – dass hier in regelmäßigen Abständen eine Kalibrierung erforderlich ist. Da dieses Verfahren doch ein wenig Aufwand mit sich bringt entscheiden sich wohl die meisten für die Nutzung von digitalen Feuchtigkeitsmessgeräten.

Only Indoor? – Wo Hygrometer sonst noch zum Einsatz kommen

Als kleine Zusatzinfo zu unseren beiden Testkandidaten: Beide Geräte sind für die Nutzung innerhalb von Gebäuden gedacht, es sind also „Indoor-Geräte“. In unserem Hygrometer Test war das kein Thema, da wir uns ausschließlich auf die Messung in Räumen konzentriert haben. Dennoch sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es Hygrometer für verschiedenste Einsatzorte gibt. Dazu gehören natürlich Geräte für den Außenbereich, aber auch welche für spezielle Bereiche wie bspw. Sauna, Terrarien oder Baustoffe.

INFOBOX: Es gibt auch – und das finden wir sehr interessant – sogenannte Humidore, die für die Lagerung von Zigarren vorgesehen sind. Diese sind normalerweise mit einem Hygrometer ausgestattet, um die Feuchtigkeit der Zigarren im Humidor im Blick zu behalten. Sicher ein super Geschenk für Genußraucher! 😉

„Zum guten Schluss!“ – Fazit unseres Hygrometer Test

Kommen wir nun zum „guten Schluss“, dem Fazit unseres Tests: Es handelt sich bei beiden Hygrometern um einfache, kleine, kompakte Geräte, die genau das machen, was sie sollen. Sie zeigen uns die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit an. Das haben unserer Meinung nach beide Hygrometer im Großen und Ganzen zuverlässig gemacht.

Die qualitativen Unterschiede der beiden Hygrometer zeigen sich im Test abseits der vorgenannten Grundfunktion. So haben wir gesehen, dass das ThermoPro etwas besser verarbeitet und durchdachter daher kommt als das TFA Hygrometer. Zwar kann man sich in dieser Preisklasse wohl kaum über eine etwas günstigere Verarbeitung beschweren, einen Testsieger küren wir dennoch. Und das ist ganz klar das ThermoPro TP50. Herzlichen Glückwunsch!

Unser Testergebnis im Überblick

12
ThermoPro TP50 TESTSIEGER TFA Dostmann Moxx
Modell ThermoPro TP50TFA Dostmann Moxx
Preis

12,99 € 19,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

10,19 € 14,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Testergebnis

✅ Unserer Meinung nach bessere Optik
✅ Alle Werte auf einen Blick zu sehen
✅ Display gut ablesbar
✅ Ausklappbarer Standfuß
✅ Magnet auf der Rückseite
✅ Schimmelgefahr wird angezeigt
✅ Messgenauigkeit

✖ Display wirkt leicht unübersichtlich
✖ Keine Bohrung für Wandanbringung

✅ Klein, schlicht, schwarz
✅ Display einfach aufgebaut
✅ Abnehmbarer Standfuß
✅ Bohrung für Wandanbringung
✅ Schimmelgefahr wird angezeigt
✅ Messgenauigkeit

✖ Nicht alle Werte auf einen Blick sichtbar
✖ Material wirkt wenig vertrauenerweckend
✖ Display nicht aus jeder Lage gut ablesbar

Technische Daten

Abmessungen: 7,9 x 2,1 x 6,7 cm
Gewicht: 77,1 g
Inkl. Batterie: 1 x AAA

Abmessungen: 5,7 x 1,3 x 6,9 cm
Gewicht: 70 g
Inkl. Batterie: 1 x CR2032

Preis

12,99 € 19,99 €

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Weitere Hygrometer

„Wer braucht sowas?“ – Gründe für die Nutzung eines Hygrometers

Wer von Euch nun überlegt, sich ein Hygrometer anzuschaffen, der sollte einfach zuschlagen. Wir glauben, dass man grundsätzlich nichts falsch macht, wenn man sich ein Hygrometer wie das ThermoPro oder das TFA Dostmann zulegt. Zum einen ist so ein Gerät nicht sonderlich teuer und zum anderen hat man den Vorteil über die Luftfeuchtigkeit in seiner Wohnung Bescheid zu wissen. Nur so kann man schließlich die Feuchtigkeit zielorientiert beeinflussen und dadurch die eigene Gesundheit erhalten und die Bausubstanz schützen. Und das ist doch was, oder nicht? 😉

World Wide Web oder Händler vor Ort? – Wo soll ich mein Hygrometer bloß kaufen?

Es ist soweit! Die Wahl ist getroffen und nun geht es ans Kaufen. Doch wo bekomme ich mein auserwähltes Hygrometer nun her? Natürlich kann man sein Wunschprodukt beim Händler vor Ort kaufen. In der Tat hat dies den einen oder anderen Vorteil. Z.B. kann man sich im Fachgeschäft persönlich beraten lassen und das Gerät direkt mitnehmen ohne erst auf den Paketdienst warten zu müssen.

Viele Nachteile sprechen jedoch auch gegen den Handel vor Ort. Im Internet hat man schließlich eine große Auswahl und der Kauf ist bequem mit ein paar Mausklicks vollzogen. Gehe ich direkt zum Händler, kostet mich das Zeit und die Auswahl ist kleiner. Auch werden die Preise vielleicht etwas höher sein. Da die Kosten- und Wettbewerbssituation im Netz anders ist, lässt sich hier oftmals besser nach Schnäppchen suchen. Vielleicht war ja in unserem Hygrometer Test ein Gerät für Dich dabei? 😉