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Princess XL Heißluftfritteuse

84,30 € 129,99 €

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TOP Heißluftfritteusen im Überblick

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Philips Airfryer Tefal ActiFry Heißluftfritteuse
Modell Philips AirfryerTefal ActiFry Heißluftfritteuse
Preis

113,99 € 122,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

159,00 € 349,00 €

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Testergebnis - -
Bewertung
Modellnummer

HD9220/20

YV960130

Beschreibung

Abmessungen: 28,7 x 38,4 x 31,5 cm
Leistung: 1425 Watt
Gewicht: 6,0 kg
inkl. Rapid Air Technologie

Abmessungen: 49 x 38,9 x 30 cm
Leistung: 1400 Watt
Gewicht: 2,9 kg
inkl. Rührarm

Preis

113,99 € 122,99 €

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Weitere Heißluftfritteusen

Heißluftfritteuse Test – Vorsicht: Heiß aber nicht fettig!

Pommes, Hähnchenschenkel und vieles mehr… Alles was frittiert werden kann, wird heutzutage ins Fettbad geworfen und seien wir ehrlich: Es schmeckt einfach verdammt lecker! Problem nur, dass es gleichzeitig auch verdammt ungesund ist! Aber was kann man da tun? Gibt es eine Alternative? Na klar, mittlerweile überschlagen sich die Hersteller einer nach dem anderen mit sogenannten Heißluftfritteusen. Ein heißer aber nicht fettiger Trend ist somit in vollem Gange. Aber funktioniert das auch: Frittieren ohne Öl? Das wollten wir von produktrakete.de rausfinden und haben im Rahmen eines Heißluftfritteuse Test den Bestseller von Amazon, die Princess XL, mal unter die Lupe genommen.

Heißluftfritteuse Test ► Princess XL auf dem Prüfstand ✅ Heiß aber NICHT fettig | produktrakete.de

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

 

INFOBOX: Die Princess XL 182020 Heißluftfritteuse ist Bestseller in der Kategorie „Fritteusen“ (Amazon, Stand 17.12.2018). Eine Analyse der 50 neusten Kundenbewertungen wurde am 17.12.2018 bei Amazon durchgeführt.

So sieht’s aus: Erster Eindruck & Produktbeschreibung in unserem Heißluftfritteuse Test

Grobes, kantiges Design! Hässliche Klötze, riesengroß und klobig! Einfach schrecklich! So sahen Fritteusen früher aus. Glücklicherweise hat die Princess XL damit nichts mehr am Hut. Hier finden wir ein wirklich schönes, vollendetes Design mit schöner Farbauswahl vor. Egal aus welcher Perspektive wir das Gerät in unserem Heißluftfritteuse Test betrachtet haben, es sah immer toll aus.

Die Vorderseite der Princess zeigt sich natürlich ganz markant mit der Bediensektion. Neben dem digitalen Display finden wir Tasten für Start und Abbruch (Cancel) sowie um Zeit- und Temperatureinstellungen vorzunehmen. Weiter gibt es eine Vorheizfunktion sowie voreingestellte Menüs für z.B. Pommes, Fisch oder Fleisch. Die Darstellung des Displays finden wir in Ordnung, aber nicht perfekt.

Um die Fritteuse zu öffnen zieht man einfach die Wanne heraus, darin befindet sich dann der Frittierkorb sowie als Zusatz ein kleiner Grillrost. Angeblich kann man bis zu fünf Portionen in der Heißluftfritteuse zubereiten. Das geht natürlich nur wenn die Gefäßgröße passt. Auf den ersten Blick erscheint die Größe zwar ausreichend aber wir werden sehen, was unser Test ergibt. 😉

INFOBOX: Heißluftfritteusen kann man in verschiedenen Größen bekommen. Egal ob für den Single-Haushalt oder für die Großfamilie: Jeder sollte bei diesem Trendprodukt etwas für sich finden können. Größere Fritteusen haben dabei oft den Vorteil, dass die Lebensmittel sehr gut trennbar sind bzw. sogar auf unterschiedlichen Ebenen zubereitet werden können. Nachteil ist natürlich, dass größere Geräte auch mehr Stauraum in Anspruch nehmen.

Ohne geht nicht! – Auch eine fettfreie Fritteuse MUSS Pommes können!

Kommen wir zur Kernfrage: Wie schlägt sich das Teil in der Praxis? Um das herauszufinden haben wir allerhand Essen in der Princess zubereitet. Beginnen wollen wir unseren Heißluftfritteuse Test allerdings mit dem Wichtigsten und das sind nun mal Pommes. „Eine Fritteuse, die keine Pommes machen kann, ist keine Fritteuse“, so unser Produkttester.

Zunächst haben wir das Gerät mit der Vorheizfunktion vorgewärmt. Das sind 5 Minuten bei 80 Grad. Danach kamen die Pommes rein. Kein Fett, kein Öl! Einfach nur die Pommes! Etwas mulmig war uns dabei schon zumute, aber probieren geht ja bekanntlich über studieren! 😉 Laut Anleitung soll man zwischendurch reinschauen und die Pommes wenden, damit diese von allen Seiten heiße Luft bekommen. Und genauso haben wir das natürlich auch gemacht.

Nach ca. 7 Minuten bemerken wir, dass es bereits anfängt lecker nach Essen zu duften. Aber: Es riecht eher „kartoffelig“ und eben nicht – wie bei einer herkömmlichen Fritteuse – nach Fett. Die Pommes einmal zu wenden bzw. durchzuschütteln ist kein Problem, einfach den Frittierkorb rausnehmen und das Gerät stoppt automatisch. Nach dem Schütteln kommt der Korb wieder rein und die Heißluftfritteuse macht an der Stelle weiter, an der sie zuvor aufgehört hat.

Im Ergebnis gibt es kräftig und gleichmäßig gebräunte Pommes, lediglich ein paar helle Stellen sind mit dabei. Aber unterm Strich ein super Ergebnis. Auch im Geschmackstest zeigt sich: Außen kross, innen zart! Weniger fettiger Geschmack ist auch im Gepäck. Ganz vermeiden lässt sich das aber nicht, denn ein bisschen Fett bringen die Pommes selbst mit. In diesem ersten Test haben wir sehr dünne Pommes gewählt. Als nächstes gibt es dicke Pommes. 😉

Im Test: Dicke Pommes in der Heißluftfritteuse – Muss doch gehen, oder?

Bei den dicken Pommes verfahren wir genau wie zuvor: Wir verwenden die gleichen Einstellungen wir bei den dünnen Pommes und wenden bzw. schütteln zwischendurch, damit alles schön gleichmäßig wird. Da wir aber das Gefühl hatten, dass die Pommes bereits kurz vor der vorgegebenen Zeit fertig sind, haben wir mutig ein paar Minuten früher abgebrochen. Und siehe da: Außen schön knusprig sowie goldgelb und innen angenehm weich und „kartoffelig“. Wir stellen fest, dass sich das Experimentieren mit der Garzeit gelohnt hat. Es ist davon auszugehen, dass man hier mit jeder neuen Ladung Pommes mehr Gefühl für die Fritteuse gewinnt und das Ergebnis so schrittweise verbessern kann.

In Sachen Pommes sind wir vom Ergebnis absolut überzeugt. Die Pommes schmecken sogar besser als aus der normalen Fritteuse. Einfach weil es mehr nach dem eigentlichen Produkt (also der Kartoffel) schmeckt, als nach Fett. Ein neues Geschmackserlebnis! Sehr geil! 😉

Fischstäbchen in unserem Heißluftfritteuse Test

Besonders Kinder stehen total auf Fischstäbchen. Kein Wunder, dass diese häufig in der heimischen Pfanne landen. Schade nur, dass es mit der Zubereitung nicht immer so gut klappt: Mal ist zu viel Fett in der Pfanne, die Panade geht runter und bei Alternativen wie dem Backofen dauert es ewig. Das sollte doch in der Heißluftfritteuse besser klappen, oder nicht? Wir jedenfalls haben es uns nicht nehmen lassen, das mal auszuprobieren.

Da es keine passende Voreinstellung für Fischstäbchen gibt, experimentieren wir etwas rum und gehen erstmal auf 20 Minuten bei 200 Grad. Natürlich schauen wir auch hier zwischendurch mal rein und wenden bzw. schütteln das Frittiergut. Nach 10 Minuten merken wir, dass die Fischstäbchen schon ziemlich weit sind und beschließen, lieber auf weitere 10 Minuten zu verzichten. Stattdessen brechen wir nach insgesamt 13 Minuten ab und siehe da: Es sieht alles ziemlich fertig aus!

Im Ergebnis unseres Tests wirken die Fischstäbchen etwas trocken. Da fehlt dann doch das Öl, denken wir uns. Der Geruch allerdings ist – wie schon bei den Pommes – einfach sehr „pur“ nach dem Produkt, was wir als angenehm empfinden. Der Geschmackstest zeigt, die Panade ist durchgehend knusprig und das Fleisch ist durch und schön zart. Es schmeckt fantastisch!

„Ein Gedicht!“ – Chicken Wings aus der Heißluftfritteuse Princess XL

Wir wählen die Voreinstellung für Hähnchen bei unserer fettfreien Fritteuse aus und beginnen mit der nächsten Runde: Den Chicken Wings. Bei 25 Minuten und 180 Grad lassen wir das Gerät laufen und verfahren wie zuvor bei den anderen Produkten auch. Nach 11 Minuten sehen die Hähnchen-Teile schon sehr gut aus. Von tiefgefroren auf durchgegart in so kurzer Zeit, das ist schon ganz ordentlich. 25 Minuten brauchen die nicht mehr, denken wir uns und holen die Wings nach 20 Minuten raus. Diese sehen auf den ersten Blick ein wenig dunkel aus, bei näherer Betrachtung sieht man aber, dass sie nicht verbrannt sind. Die Haut hat einfach eine recht dunkle Bräunung erhalten. Etwas skeptisch probieren wir die Chicken Wings und rollen die Augen nach hinten in den Kopf: „Ein Gedicht!“, sagt unser Produkttester. Der Wahnsinn wie lecker diese Hähnchenteile sind. Der Höhepunkt in unserem Heißluftfritteuse Test.

Princess XL Heißluftfritteuse

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Zwei Hähnchenteile haben wir zu Testzwecken bis zum bitteren Ende drin gelassen. Aber auch nach vollen 25 Minuten sind die Wings nicht verbrannt, sondern lediglich stark gebräunt. Dennoch glauben wir, dass 25 Minuten etwas zu lang sind für diese Chicken Wings. Am Ende hängt das aber natürlich auch vom jeweiligen Produkt ab. Es gilt: Experimentieren ist King!

Chicken Nuggets! – Der Klassiker in unserem Heißluftfritteuse Test

Pommes, Fischstäbchen und Chicken Wings liefen in unserem Test ziemlich gut. Jetzt gehen wir weiter zum Klassiker: Den Chicken Nuggets. Da es keine Voreinstellung dafür gibt, haben wir das Hähnchen-Programm gewählt und die Zeit ein bisschen runter geregelt. 14 Minuten reichen unserer Meinung nach aus.

Nach 7 Minuten schauen wir einmal rein. Läuft! Aber: Die Nuggets machen einen trockenen Eindruck. Wir vermuten zu diesem Zeitpunkt, dass man die Nuggets einfach nicht so goldbraun und saftig hinbekommen kann, weil an sich wenig Fett an dem Produkt ist. Nach Ablauf der Zeit holen wir die Teile raus und stellen fest, dass unsere Vermutung richtig war. Goldbraun werden die Chicken Nuggets so nicht.

Da das Fleisch leider noch nicht fertig war, gaben wir die Nuggets nochmal ein paar Minuten zurück in die Fritteuse. Nach Ablauf der letzten Garminuten begaben wir uns in den Geschmackstest. Dabei stellt sich heraus, dass das Fleisch durch ist und die Panade knusprig. Tatsächlich fühlen sich die Nuggets auch nicht so trocken an, wie wir zuvor gedacht haben. Geschmacklich sind wir am Ende also sogar ganz zufrieden. Die Optik der Nuggets ist allerdings nicht so hübsch und das Auge isst ja schließlich mit. 😉

Kartoffelpuffer in der Heißluftfritteuse? – Geht das oder alles nur heiße Luft?

Was in unserem Heißluftfritteuse Test natürlich nicht fehlen darf, ist etwas Außergewöhnliches. Wir haben uns an dieser Stelle für Kartoffelpuffer entschieden. Normalerweise macht man diese ja nicht in der Fritteuse. Im Ergebnis war es hier das Problem, die Bräunung vernünftig hinzubekommen. Das Umständliche daran: Die Puffer passen von ihrer Form und Größe nicht so gut in die Fritteuse. Auch ein Stapeln der Puffer ist schwierig, da die Wärme dann nicht mehr überall hinkommt. Daneben haben uns die „Heißluft-Puffer“ aber auch geschmacklich nicht überzeugt. Abschließend lässt sich also sagen: Kartoffelpuffer sind zwar prinzipiell möglich, man macht sie aber besser weiterhin in der Pfanne.

Und zum guten Schluss… – Blätterteigtaschen fettfrei in der Heißluftfritteuse

Zum Abschluss unseres Tests haben wir nochmal tief in unserem Tiefkühlfach gewühlt und Blätterteigtaschen gefunden. Die werden normalerweise im Ofen gemacht. Wir sagen: Ab in die Heißluftfritteuse für 20 Minuten bei 180 Grad. Wie immer werfen wir zwischendurch mal einen Blick in den Frittierkorb und wenden die Blätterteigtaschen. Nach der Hälfte der Zeit sieht es schon ganz gut aus. Entsprechend können wir bereits vor Ablauf der 20 Minuten stoppen und stellen fest: Die Taschen sehen gut aus und können probiert werden! Der Geschmackstest zeigt ein sehr gutes Ergebnis. Alles durch und schmeckt lecker. Teigtaschen gehen klar! 😉

Nicht bloß heiße Luft! – Unser Fazit zur Princess XL Heißluftfritteuse

In der Vorbereitung zu diesem Test haben wir natürlich recherchiert, sprich allerhand YouTube-Videos angesehen, Google gefragt und natürlich Stiftung Warentest bemüht. Auffällig war, dass die meisten Testergebnisse eher mittelmäßig ausfielen. Nach unserem ausgiebigen Heißluftfritteuse Test können wir uns dieser Meinung allerdings nicht anschließen. Im Gegenteil: Wir sind positiv überrascht! Zwar muss man hin und wieder schon etwas mit den Einstellungen experimentieren, unterm Strich ist aber fast alles, was wir in der Fritteuse zubereitet haben, am Ende auch gelungen.

Nachteil an der Princess XL ist, dass das Gefäß zwar groß ist bzw. erscheint, man aber in der Tat nicht eine ganze Familie damit bekochen kann. Einzelne Lebensmittel (bspw. Pommes) als Ergänzung zu einem Menü, kann man aber sehr gut mit der vorhandenen Größe bewältigen. In dem Fall reicht es dann auch für ein paar mehr Personen. Eine komplette Mahlzeit für die ganze Familie aber wird schwierig.

Im Ergebnis ist die Princess XL aber auch grundsätzlich der Umstieg zur Heißluftfritteuse wärmstens zu empfehlen. Man kann es nicht oft genug sagen: Man macht nichts mehr mit Öl, nichts mehr mit Fett, man schmeckt die reinen Lebensmittel. Und das ist nicht nur besser für Gesundheit und Wohlbefinden sondern auch – unvorstellbar aber wahr – ein echtes Erlebnis.

Princess XL Heißluftfritteuse

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Geil! Und jetzt? – Wo kann man eine Heißluftfritteuse kaufen?

Wer nach unserem Test jetzt Lust auf eine Heißluftfritteuse bekommen hat, fragt sich jetzt sicher, wo er sein Wunschprodukt am besten kaufen kann. Zunächst mal lässt sich dabei festhalten, dass man sowohl im Fachhandel vor Ort als auch im Internet derartige Fritteuse kaufen kann.

Geht man vor Ort zum Händler, hat man den Vorteil einer persönlichen Beratung und kann das Gerät direkt in Augenschein nehmen. Dementgegen habe ich im Internet eine größere Produktauswahl und kann alles bequem von Daheim aus regeln. Auch das eine oder andere Schnäppchen lässt sich hier ergattern.

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Abmessungen: 28,7 x 38,4 x 31,5 cm
Leistung: 1425 Watt
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Abmessungen: 49 x 38,9 x 30 cm
Leistung: 1400 Watt
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